Aktuelles zum Umgang mit dem Coronavirus

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie bleibt für das Landessozialgericht NRW Leitlinie, die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zu Abständen und Hygiene einzuhalten.

Dies bedeutet für das Landessozialgericht NRW folgendes:

- Keinen Zutritt in das Gerichtsgebäude erhalten Besucher, die Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen oder innerhalb der letzten 14 Tage persönlich Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten.

- Alle Anträge und Dokumente sollen per Post oder Telefax übersandt oder in den Hausbriefkasten eingeworfen werden. Von persönlichen Vorsprachen ist abzusehen. Für den Fall, dass eine persönliche Antragstellung unumgänglich erscheint, sollte eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme mit der Pforte erfolgen (Tel.: 0201/7992-1).

- Im Gebäude ist ein Abstand von mindestens 1,50 m zu anderen Personen zu halten.

- In den öffentlichen Bereichen

Eingangsbereich / Foyer / Aufzüge / Treppenhäuser

sowie

in den Fluren des Erdgeschosses sowie des Sitzungssaaltraktes der 1. und 2. Etage

besteht für die Besucherinnen und Besucher und die Angehörigen des Hauses eine Maskenpflicht. Bei der Einlasskontrolle ist ein entsprechender Schutz auf Aufforderung abzunehmen. In den Sitzungen gelten die Anordnungen des/der Vorsitzenden.

- Gerichtsverhandlungen sind öffentlich, wo es die Prozessordnung vorsieht. Zur Wahrung der Hygieneabstände können jedoch nur deutlich weniger Zuschauer in den Sitzungssälen Platz finden.

- Um unnötige Aufenthaltszeiten und langes Warten auf den Sitzungssaalfluren zu vermeiden, werden die Verfahrensbeteiligten gebeten, das Gerichtsgebäude frühestens 15 Minuten vor Beginn des Termins zu betreten.

- In den Sitzungssälen wird durch mobile Plexiglaswände für ausreichenden Abstand zwischen den Senatsmitgliedern, Verfahrensbeteiligten, Bevollmächtigten und Zeugen gesorgt.

- Darüber hinaus stehen im Gebäude des Landessozialgerichts Desinfektionsmittel zur Verfügung.

- Die Aufzüge dürfen jeweils nur von einer Person benutzt werden. Einzige Ausnahme ist die Benutzung durch mehrere Personen, die einem Haushalt angehören.

- Die Bibliothek des Landessozialgerichts kann derzeit nur von Gerichtsangehörigen im aktiven Dienst genutzt werden.

- Die Kantine bietet nur für die Angehörigen des Landessozialgerichtes (einschließlich der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter), des Justizzentrums Essen (Amtsgericht, Landgericht, Arbeitsgericht, Staatsanwaltschaft) sowie des Polizeipräsidiums Essen die Möglichkeit, Speisen und Getränke zum Mitnehmen zu erwerben.

Bitte beachten Sie die Hinweise und Aushänge am Eingang zum Gebäude und in den Sitzungssälen.

Stand: 14.01.2021
© Der Präsident des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen, 2021